» news.annafiore.org » Portrait
… wurde auf der Frankfurter Buchmesse die Auszeichnung zum “Koch des Jahres 2009″ verliehen
Christian Jürgens wurde am 6. November 1968 in Unna, Westfalen geboren und gehört heute zu den besten Köchen Europas.
Sein Lebensweg ist geradlinig und für einen enthusiastischen Koch wie in einem Bilderbuch. Mit 16 Jahren absolviert Christian Jürgens in Bad Homburg die Kochlehre. Seine Lehrjahre setzt der ambitionierte Koch im Feinkost Käfer in München, im Restaurant Tantris unter Heinz Winkler in Aschau und beim Spitzenkoch Jörg Müller auf Sylt fort. Seinen Feinschliff holte sich Christian Jürgens dann noch im Restaurant Aubergine bei Eckart Witzigmann. “Das ist mit Sicherheit kein Zuckerschlecken gewesen, aber ich möchte keinen Tag missen!” , kommentierte Jürgens seine Zeit mit Winkler und Witzigmann.
1997 eröffnet der Kochenthusiast dann das Restaurant “Am Marstall” auf der Maximilianstrasse in München. Im ersten Jahr erhält er dafür einen Michelin-Stern.
Als Küchenchef übernimmt Christian Jürgens in 2001 das Restaurant Kastell in die Burg Wernberg in Wernberg-Köblitz. In dem Relais & Chateaux Hotel Burg Wernberg knüpft er in nur kurzer Zeit nahtlos an die Erfolge in München an und im Jahr 2007 gehört Jürgen bereits zur Elite auf dem Ranking der besten Köche Deutschlands.
Im Juli 2008 “heuert” Jürgens in dem zur Althoff Collection gehörendem Seehotel Überfahrt am Tegernsee an und im Oktober 2008 wird Christian Jürgens die große Auszeichnung des “Koch des Jahres 2009“ verliehen.
(Textquelle: www.blog.gastro.de)
Die Photos entstanden 2008 im Gourmetrestaurant Überfahrt.
16. November 2009
» news.annafiore.org » Portrait
“Die Pflanze steht im Zentrum seines Denkens. Sie ist für Gregor Lersch die „erste lebende Kraft“ auf der Welt. Nur wenn Pflanze, Tier und Mensch im Einklang miteinander stehen, hat alles seinen Fortbestand. Gregor Lersch beschäftigt sich mit der Pflanze in allen Bestandteilen und Phasen ihrer Existenz.
Der gärtnerische Ursprung seiner Familie ist die Wurzel seines Schaffens. Seit 140 Jahren und bereits in der fünften Generation widmet sich die Familie Lersch der Natur und ihrer Gestaltung.
Gregor Lersch hat bis heute in 32 Ländern der Welt gearbeitet und ist somit einer der wenigen Interpreten der Welt floraler Gestaltung mit einem solchen Verbreitungsgrad. Er ist mit seinem Werk in nahezu allen Erdteilen vertreten, um permanent Inhalte der floralen Kultur zu pflegen und diese interessierten Mitmenschen zu vermitteln.
Seminare,Workshops, Ausstellungen gehören ebenso zum Spektrum seiner Aktivitäten wie große Bühnenpräsentationen, Buchpublikationen und Presse-Medienarbeit.
Sein Leitgedanke ist es, Florales im Fluss des Zeitgeistes einzubinden, zu definieren und ständig in seinem Ausdruck zu erneuern und zu verändern…”
Text zitiert von Gregor Lersch´s Webseite. Mit freundlichem Dank.
Mehr dazu hier:
http://www.gregorlersch.de
8. Juni 2009
» news.annafiore.org » Portrait
Die Digitalisierung der Photographie ermöglicht, was die Maler früher bereits im entstehen eines gemalten Portraits taten:
eine gewisse Beschönigung des Portraitierten als erwünschtes Resultat.
Ich verzichte eigentlich gerne darauf und belasse die Menschen auf den Photos ohne beschönigende Nachbearbeitung, so wie sie tatsächlich sind.
Auf Wunsch oder aus der Situation heraus nutze ich aber natürlich auch eine digitale Nachbearbeitung im Sinne einer tatsächlichen Veränderung wie auf diesem Portrait, um die photographierte Person durch die Manipulation mittels Computer so zu verändern, dass der Mensch selbst, nur bei dem Wissen darum, wieder erkannt wird.
Hier war das Gewünschte das Coverbild eines Magazins, auf dem die photographierte Person nicht gleich wiedererkannt wird.
Mit bestem Dank für die gute Zusammenarbeit bei diesem Projekt an Mira Kunac, Make Up.
29. Januar 2009
» news.annafiore.org » Portrait
Bei Einzelportraits setzte ich gerne die Menschen in Beziehung zu etwas, was Ihnen persönlich wichtig ist.
Oft ergeben sich die richtigen Momente beim photographieren, wie bei diesem Shooting: Aus dem Gespräch erfuhr ich über die Beziehung der zu Portraitierenden mit dem Klavier – seit Ihrer Kindheit eine große Sehnsucht. Also wurde das Klavier in das Motiv einbezogen, das dem Bild durch die graphischen Linien und die Patina einen perfekten Spannungsaufbau und Hintergrund gaben.
Ergebnis:
Die Präsenz einer aktiven selbstbewussten Frau.
19. Januar 2009
Kategorie Portrait | 0 Kommentare »