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Die Portraits, die am Aufführungstag kurz davor im Backstage entstanden sind, erzählen eine eigene Geschichte.
Sollten Sie Kinder haben, empfehle ich:
Lassen sie diese an solchen Dingen teilhaben. Es ist gut für das Selbstbewußtsein und die Selbstsicherheit! So etwas sollte man keinesfalls unterschätzen …
28. Juni 2010
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Henri d’Origny wurde von mir auf der „Munichtime“ am Stand von HERMES und den Räumen der Niederlassung von HERMES in München portraitiert, in denen, paralell zur „Munichtime“, die neuesten Kreationen von HERMES einer ausgesuchten Presse präsentiert wurden.
Henri d´Orginy ist stark mit der Firmengeschichte von HERMÈS verankert. So wurde zum Beispiel eine von Uhrenliebhabern sehr begehrte Uhr – die erste Cape Cod – von Henri d’Origny kreiert. Kenner wissen sicher auch ein weiteres Designstück von Henri d´Origny zu schätzen: Hermès Arceau Alezan Chronograph.
Hermès ist ein französisches Unternehmen mit Firmensitz in Paris, das sich der Herstellung von Luxus-Modeartikeln, insbesondere den berühmten Seidenschals widmet. Weitere Produkte sind Lederwaren wie Handtaschen und Schuhe, Schmuck, Uhren, Kleidung, Parfum und Porzellan. Es wurde 1837 von Thierry Hermès gegründet und befindet sich seither in Familienbesitz. 1837 eröffnete Hermès in Paris sein erstes Geschäft nahe der Madeleine; es handelte sich um einen Betrieb, der Sättel und Zaumzeug für Pferde herstellte, die heute noch immer verkauft werden. Ende des 19. Jahrhunderts wechselte das Unternehmen in die Rue du Faubourg Saint-Honoré, seitdem der Stammsitz der Firma; unter der Leitung von Charles-Émile Hermès wurde die Herstellung von Koffern und Ledertaschen zusätzlich in das Programm aufgenommen. Die hervorragende handwerkliche Bearbeitung und ihre lange Haltbarkeit machten diese Produkte rasch in ganz Europa bekannt. Nach wie vor macht Hermès seine größten Umsätze mit Lederwaren.
Bestimmte, in Handarbeit gefertigte Taschen, sind derart begehrt, dass es lange Bestelllisten gibt und die Wartezeit von vielen Monaten bis zu Jahren beträgt. Eine der bekanntesten Taschen ist die sogenannte Kelly Bag; sie wurde in den 30er Jahren entwickelt und bekam ihren Namen, als sie 1956 von der Fürstin Gracia Patricia von Monaco, besser bekannt als Grace Kelly, auf einem Titelbild von „Life“ getragen wurde. Ein weiteres, sehr begehrtes Modell, ist die Birkin-Tasche, 1986 benannt nach der Schauspielerin Jane Birkin.
Textquelle: Wikipedia
1. Dezember 2009
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Die Messe „Munichtime“ München ist eine Uhrenmesse für die feinsten Uhren der Welt.
Nahezu alle namhaften Uhrenhersteller präsentieren auf der Munichtime Messe München ihre großen uhrmacherischen Innovationen der Gegenwart. Die Uhrenmesse München bietet dabei in rund 2 bis 3 Stunden einen einzigartigen Überblick über die aktuellen Meisterwerke der Uhrmacherkunst. (Textquelle: www.messen.de)
HERMES ist auf dieser Messe traditionell mit seinen hochwertigen Uhren vertreten. Für Liebhaber hochwertiger, wertvoller Uhren sind die Uhren von HERMES bekannt. Wie zum Beispiel die erste Cape Cod, die von Henri d’Origny kreiert wurde. Nach dem Vorbild des berühmten „Ankerketten“-Armbands endet ihr Gehäuse in runder Form in den typischen Bandanstößen des Hauses. Kenner wissen sicher auch ein weiteres Designstück von Henri d´Origny zu schätzen: Hermès Arceau Alezan chronograph.
Henri d’Origny wurde von mir auf der „Munichtime“ am Stand von HERMES und den Räumen der Niederlassung von HERMES in München portraitiert.
30. November 2009
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Der Geschäftsführer von MOET HENNESSY Deutschland, Frank Floc´hlay, der sich gerade von mir ein zweites Mal in den Räumen von MOET HENNESSY Deutschland portraitieren ließ, sprach in einem Artikel der Berliner Morgenpost von der Champagner-Knappheit und dem Verhältnis von Deutschen und Franzosen beim Genuss von Champagner:
“Die ertragsfähige Anbaufläche der Appellation Champagne umfasst derzeit 32.000 Hektar Rebfläche, die für 320 Millionen Flaschen gut sind. Voriges Jahr wurden 327 Millionen Flaschen verkauft. Es wurde also mehr verkauft, als die Region produziert. So müssen wir uns auf eine Knappheit einstellen.”
(Zitat Frank Floc´hlay im Gespräch mit Chrsitian Göldenboog)
Lesen Sie hier mehr dazu:
“Der Champagner wird knapp!” ( Berliner Morgenpost, 3. August 2009)
Mehr Bilder zum Thema LVMH, MOET HENNESSY, Veuve Clicquot, Glenmorangie & Co finden Sie auf meiner Webseite für Eventphotographie – garantiert bekömmlich!
Hier entlang: Anna Fiore – Eventphotographie
20. November 2009
Kategorie Events, Portrait, Projekte | 0 Kommentare »