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Die meisten Menschen empfinden den Sommer als ihre liebste Jahreszeit. Wenn alles blüht und die Sonne in ihrer ganzen Kraft steht.
Haben Sie eine liebste Jahreszeit?
Mir geht es so, dass ich jede Zeit des Jahres mag. Ok gut – vom ästhetischen Aspekt her: vielleicht nicht jene unangenehmenen Tage der Übergangszeiten, wenn alles im Schlamm erstickt und es nur noch grau und trüb ist und das Licht für alles fehlt. Ja gut, da gibt es Besseres.
Aber der Winter und sein Winterlicht ist so wunderbar. Besonders jetzt in diesen so schönen Januartagen betört das Licht in seiner Klarheit durch die kühle so sehr durchsichtige Luft. Der Wald ohne Blätter hat sein Eigenleben: von sanft umspielt mit Rauhreif, bis mystisch dunkel im Gegenlicht.
Wunderbare Winterwelt!
13. Januar 2009
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Die meisten Menschen haben Wege, Strassen, Häuser, Winkel und ähnliches an denen sie tagtäglich vorbeigehen oder -fahren. Bewußt oder unbewußt wahrnehmend.
Und es gibt solche bei denen man sich immer wieder die gleiche Frage stellt über Wochen, Monate, ja – Jahre.
Da ist das Bild der Tonne mit der blauen Abdeckung – die ist neu, fällt mir auf. Ob wohl der Besitzer der Hütte gewechselt hat?
Da ist die Bank halb im Wald auf der noch nie jemand gesessen ist, seit ich dort vorbeilaufe.
Da sind die zugespitzten überdimensionalen Stämme die seit langem am Weg liegen. Scherzhaft stellt sich mir hier immer wieder die Frage welcher Vampir hier in welcher Dimension erlegt werden soll?
Wer wohl die Bank mit Tisch am Uferweg gebaut hat und wer repariert sie immer mal wieder?
Alltägliches am Wegesrand.
1. Dezember 2008
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Es war einer dieser wunderbaren Herbsttage und unsere Hunde hatten genau die richtige Färbung für solch ein Farbenspiel: Richtige Herbsthunde!
Und der Ammersee brandete ….
30. Oktober 2008
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Osterei und Osterhase haben sich als symbolische Speisen des heidnischen Frühlingsfestes, in der sie meist Symbole der Fruchtbarkeit darstellten, bis heute erhalten. Dabei ist das Färben von Eiern zu Ostern eine weitverbreitete christliche Tradition, die von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa bekannt ist. In zahlreichen Spielen für Kinder sind die bunt gefärbten Ostereier begehrte Gewinne.
Für Deutschland werden gefärbte Eier erstmals im frühen 13. Jahrhundert erwähnt. 1553 wird von roten Eiern bei der österlichen Speisenweihe berichtet. Die Bezeichnung Osterei tauchte erstmalig 1615 in Straßburg auf. 1617 spricht E. Puteanus in seinem Werk Ovi Euconium von beschrifteten, bemalten und geätzten Ostereiern, desgleichen S. Frank 1682 in der Schrift Satyrae, in der auch das Verstecken der Ostereier erwähnt wird.
(Textquelle: Wikipedia mit herzlichem dank!)
Wie auch immer Sie es feiern oder nicht feiern, mit oder ohne bemalte Ostereier: ich wünsche eine wunderbare Osterzeit!
22. März 2008
Kategorie Allgemein, Impressionen, Privates | 2 Kommentare »