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Die Messe „Munichtime“ München ist eine Uhrenmesse für die feinsten Uhren der Welt.
Nahezu alle namhaften Uhrenhersteller präsentieren auf der Munichtime Messe München ihre großen uhrmacherischen Innovationen der Gegenwart. Die Uhrenmesse München bietet dabei in rund 2 bis 3 Stunden einen einzigartigen Überblick über die aktuellen Meisterwerke der Uhrmacherkunst. (Textquelle: www.messen.de)
HERMES ist auf dieser Messe traditionell mit seinen hochwertigen Uhren vertreten. Für Liebhaber hochwertiger, wertvoller Uhren sind die Uhren von HERMES bekannt. Wie zum Beispiel die erste Cape Cod, die von Henri d’Origny kreiert wurde. Nach dem Vorbild des berühmten „Ankerketten“-Armbands endet ihr Gehäuse in runder Form in den typischen Bandanstößen des Hauses. Kenner wissen sicher auch ein weiteres Designstück von Henri d´Origny zu schätzen: Hermès Arceau Alezan chronograph.
Henri d’Origny wurde von mir auf der „Munichtime“ am Stand von HERMES und den Räumen der Niederlassung von HERMES in München portraitiert.
30. November 2009
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Der Geschäftsführer von MOET HENNESSY Deutschland, Frank Floc´hlay, der sich gerade von mir ein zweites Mal in den Räumen von MOET HENNESSY Deutschland portraitieren ließ, sprach in einem Artikel der Berliner Morgenpost von der Champagner-Knappheit und dem Verhältnis von Deutschen und Franzosen beim Genuss von Champagner:
“Die ertragsfähige Anbaufläche der Appellation Champagne umfasst derzeit 32.000 Hektar Rebfläche, die für 320 Millionen Flaschen gut sind. Voriges Jahr wurden 327 Millionen Flaschen verkauft. Es wurde also mehr verkauft, als die Region produziert. So müssen wir uns auf eine Knappheit einstellen.”
(Zitat Frank Floc´hlay im Gespräch mit Chrsitian Göldenboog)
Lesen Sie hier mehr dazu:
“Der Champagner wird knapp!” ( Berliner Morgenpost, 3. August 2009)
Mehr Bilder zum Thema LVMH, MOET HENNESSY, Veuve Clicquot, Glenmorangie & Co finden Sie auf meiner Webseite für Eventphotographie – garantiert bekömmlich!
Hier entlang: Anna Fiore – Eventphotographie
20. November 2009
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… wurde auf der Frankfurter Buchmesse die Auszeichnung zum “Koch des Jahres 2009″ verliehen
Christian Jürgens wurde am 6. November 1968 in Unna, Westfalen geboren und gehört heute zu den besten Köchen Europas.
Sein Lebensweg ist geradlinig und für einen enthusiastischen Koch wie in einem Bilderbuch. Mit 16 Jahren absolviert Christian Jürgens in Bad Homburg die Kochlehre. Seine Lehrjahre setzt der ambitionierte Koch im Feinkost Käfer in München, im Restaurant Tantris unter Heinz Winkler in Aschau und beim Spitzenkoch Jörg Müller auf Sylt fort. Seinen Feinschliff holte sich Christian Jürgens dann noch im Restaurant Aubergine bei Eckart Witzigmann. “Das ist mit Sicherheit kein Zuckerschlecken gewesen, aber ich möchte keinen Tag missen!” , kommentierte Jürgens seine Zeit mit Winkler und Witzigmann.
1997 eröffnet der Kochenthusiast dann das Restaurant “Am Marstall” auf der Maximilianstrasse in München. Im ersten Jahr erhält er dafür einen Michelin-Stern.
Als Küchenchef übernimmt Christian Jürgens in 2001 das Restaurant Kastell in die Burg Wernberg in Wernberg-Köblitz. In dem Relais & Chateaux Hotel Burg Wernberg knüpft er in nur kurzer Zeit nahtlos an die Erfolge in München an und im Jahr 2007 gehört Jürgen bereits zur Elite auf dem Ranking der besten Köche Deutschlands.
Im Juli 2008 “heuert” Jürgens in dem zur Althoff Collection gehörendem Seehotel Überfahrt am Tegernsee an und im Oktober 2008 wird Christian Jürgens die große Auszeichnung des “Koch des Jahres 2009“ verliehen.
(Textquelle: www.blog.gastro.de)
Die Photos entstanden 2008 im Gourmetrestaurant Überfahrt.
16. November 2009
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Bei dem piept´s wohl! Doch niemand zeigt Birdman den Vogel (eine Geste von einst, als man noch glaubte, im Körper von Irren hätten sich Vögel eingenistet). Man, insbesondere der einleitend sprechende Kunsthistoriker Peter Winkler, zollt dem Vogelmann, bürgerlich Hans Langner, Respekt als “federführendem Künstler” einer “beflügelnden Ausstellung”.
Die Galerie in der Empfangshalle der Landesbank ehrt den 45 Jahre alten Tölzer mit seiner ersten, 179 Werke umfassenden Schau “Birdman – ein Künstlerleben”. Weithin beliebt gemacht hat sich Langner, als er vor ein paar Jahren, ohne die Oberlandler-Bauern zu fragen, Silo-Ballen auf den Äckern mit bunten Vögeln bepinselte. Ein fröhlicher Piepmatz in Zeiten der Pleitegeier – wer den nicht mag, der würde auch Kindern am Weltspartag die Luftballons wegnehmen.
Doch Langner lässt sich nicht als Sympathieträger einspannen. Mit dem Einsperren hat er Probleme. Bei einer Performance schlug er einmal einen goldenen Bambuskäfig zu Bruch. Ein Zuschauer fragte enttäuscht, warum er denn den schönen Käfig zerstört habe. “Es gibt keine schönen Käfige”, antwortete Langner.
Sechs Vogelbauer hat er imSchaufenster der Bank zu seiner “Freiheitsstatue 2009″ aufgetürmt – ihre türchen sind offen. So simpel seine Werke auch erscheinen, Langner pfercht Gedanken dazu nicht ein wie Wellensittiche, er lässt sie fliegen. Wenn er sich also später an die Vernissagegäste heranschleicht- verborgen in einem Kostüm mit Geschwülsten aus Köpfen und Leibern von Münchner-Kindl-Puppen – und plötzlich grotesk ausruft: “Art i fun. Art is funny. Hihihihi”, dann lässt er offen, ob er für eine lustig kunst plädiert oder ob er sich über den Kunstbetrieb lustig macht.”
Textquelle: Michael Zirnstein, Süddeutsche Zeitung, 17./18. Oktober 2009, Münchner Kultur, Auszug aus dem Artikel ” Freiheit für alle Käfigbewohner”
13. November 2009
Kategorie Events, Portrait | 0 Kommentare »