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„Feinkost Faber“ in Bad Kissingen – ehemals königlicher Hoflieferant – wurde von „AHA!Einrichtungen“ in ein “neues Licht” gerückt.
Mit dem Gesamtkonzept aus einer Hand, für innen und außen, ist aus dem Feinkostladen ein “Feinkostparadies” entstanden. Mit AHA!-Effekten aller Art – innovativen Designideen, raffinierten Raumaufteilungen, modernsten und energieeffizienten Lichtarrangements, sowie handwerklich höchster Qualität - werden die Kunden zum einkaufen verführt und – kommen immer wieder.
Aus den im Auftrag meines Kunden „AHA!Einrichtungen“ kurz vor der Eröffnung und während des Eröffnungsabends entstandenen Photos von mir bei “Feinkost Faber”, habe ich eine Flash-Show konzipiert, welche die angenehme Atmosphäre dort wiedergibt.
Hier geht es zu Präsentation: Feinkost Faber
30. Oktober 2009
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Das Weingut Pfeffingen, Fuhrmann-Eymael zählt seit vielen Jahren zu den führenden Weingütern in Deutschland wie unzählige nationale und internationale Auszeichnungen belegen.
Der Familienbetrieb ist mit Herz und Seele bei der Sache: Hier wird Wein gemacht, weil die Trauben zur Familie “gehören”. Ich persönlich bevorzuge die großen Gewächse, am liebsten gut gekühlt im Sommer…
Eine wunderbare Photoproduktion, die viel Spaß gemacht hat und in diesen Tagen ein wenig die Erinnerung an das wundervolle Licht eines Spätsommertages bringt…
Wer mehr wissen möchte: Weingut Pfeffingen
27. Oktober 2009
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“So Sorry”, der Titel der Ausstellung von Ai Weiwei, nimmt Bezug auf tausende von Entschuldigungen, die Regierungen, Industriebetriebe und Kapitalgesellschaften in letzter Zeit vorgebracht haben, um ihr Bedauern über Tragödien und Fehlverhalten kundzutun – oft ohne für die Konsequenzen gerade zu stehen, und ohne den Wunsch, Fehler zuzugeben, geschweige denn sie wieder gut zu machen. Sich entschuldigen – oder sich nicht entschuldigen – ist überall in den Schlagzeilen, auch in China. Die Wendung “sorry” scheint allerdings mittlerweile eher die Bedeutung von “fuck off” angenommen zu haben, denn sich zu entschuldigen heißt auch, dass es zu spät ist, Fehler wieder gut zu machen.
Wollen wir ihnen “So Sorry” wirklich abkaufen? Und müssten wir nicht neue Wege finden, um uns zu entschuldigen und unser Bedauern zum Ausdruck zu bringen?
Brauchen wir eine andere Entschuldigungskultur?
(Textquelle: Haus der Kunst – Chris Dercon)
14. Oktober 2009
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Der chinesische Konzeptionskünstler Ai WeiWei setzt klare Zeichen:
Mit seiner Aktion “fairytale” auf der Dokumenta 12 lud er 1001 seiner chinesischen Landsleute ein, wobei die Chinesen selbst aber nicht unmittelbarer Teil der Ausstellung waren. Ai Weiwei ließ stattdessen die Reise dieser Menschen und ihre Erfahrungen dokumentieren.
Ai WeiWei erklärte zu der Aktion:
„Es ist Kunst, wenn man es Kunst nennt. Mein Traum war es, Menschen die Reise zur Documenta zu ermöglichen, die diese Möglichkeit sonst nie im Leben gehabt hätten. Das ist doch zumindest teilweise das, was Kunst bewirken kann: die Bedingungen für individuelle Aufklärung und Bewusstseinsbildung schaffen, die naivsten und einfachsten Fragen zu beantworten.“
Seine Außenarbeit “Template” hatte auf der Dokumenta ihren Standort im dreiseitig umschlossenen Innenhof des Aue-Pavillons. Vier riesige senkrechte Scheiben durchdrangen einander an einem zentralen Punkt. Dort waren die Scheiben im unteren Bereich durchbrochen und passierbar. Diese Durchbrüche erzeugten wiederum die Andeutung eines Innenraums.
Die Scheiben waren jeweils aus einer Vielzahl von einzelnen kleinen hölzernen Türen und Fenster zerstörter chinesischer Häuser aus der Ming- und Qing-Dynastie zusammengesetzt. Sie standen ursprünglich senkrecht auf einem etwa 50 cm hohen, sockelartigen, Holzfundament. Die Gesamtabmessung der Arbeit betrug 720 × 1200 × 850 cm.
Ai Weiweis Konstruktion wurde im Mai und Juni 2007 durch chinesische Handwerker erstellt und überragte in ihrer Höhe den Aue-Pavillon um mehrere Meter. Während eines Unwetters am Nachmittag des 20. Juni 2007, nur vier Tage nach der Ausstellungseröffnung, hielt Template der Windlast nicht stand: die Konstruktion wurde von ihrem Fundament gerissen und umgeworfen. In einer ersten Reaktion zeigte sich der Künstler gelassen und äußerte, dass ein Wiederaufbau nicht geplant sei. Das zusammengebrochene Kunstwerk wurde nach der documenta vermessen und Ende Oktober demontiert. Es soll an einem neuen Standort im selben Zustand wieder aufgebaut/aufgeschichtet werden. (Textquelle: Wikipedia)
„Template“ – in eben dieser Form ist nun im Haus der Kunst wiederaufgebaut worden.
In dieser Ausstellung wird Ai WeiWei auch sein neuestes Werk „remembering“ zeigen: eine Installation von 9000 Schulrucksäcken, die an die vermissten und umgekommenen Kinder von Sichuan erinnern, und die von weitem betrachtet das Zitat einer Mutter wiedergeben, die beim Erdbeben ihre Tochter verlor: „Sieben Jahre lebte sie glücklich auf dieser Welt.“ (Textquelle: Haus der Kunst)
Die abgebildeten Photos zeigen Impressionen vom Aufbau der Ausstellung von Ai WeiWei im Haus der Kunst dieser Tage.
Ai WeiWei – „so sorry“
12. Oktober 2009 – 17. Januar 2010
Haus der Kunst – München
Blog des Haus der Kunst von Ai WeiWei
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Die Bilder zeigen Impressionen des Aufbaus der Ausstellung dieser Tage im Haus der Kunst.
7. Oktober 2009
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