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Alltägliches I

Die meisten Menschen haben Wege, Strassen, Häuser, Winkel und ähnliches an denen sie tagtäglich vorbeigehen oder -fahren. Bewußt oder unbewußt wahrnehmend.

Und es gibt solche bei denen man sich immer wieder die gleiche Frage stellt über Wochen, Monate, ja – Jahre.

Da ist das Bild der Tonne mit der blauen Abdeckung – die ist neu, fällt mir auf. Ob wohl der Besitzer der Hütte gewechselt hat?

Da ist die Bank halb im Wald auf der noch nie jemand gesessen ist, seit ich dort vorbeilaufe.

Da sind die zugespitzten überdimensionalen Stämme die seit langem am Weg liegen. Scherzhaft stellt sich mir hier immer wieder die Frage welcher Vampir hier in welcher Dimension erlegt werden soll?

Wer wohl die Bank mit Tisch am Uferweg gebaut hat und wer repariert sie immer mal wieder?

Alltägliches am Wegesrand.

1. Dezember 2008

Eine Reaktion zu “Alltägliches I”

  1. Dirk

    Es gibt bei uns auch solche Bänke im Wald und am Wegrand. Ich finde diese immer sehr schön, wenn man sich ein paar Minuten Zeit nimmt und sich dort hinsetzt. Oft sind sie zwar sehr schmutzig und mit Moos überzogen aber das macht nichts. Die Aussicht die man von dort hat ist wunderbar. Auch die Geräusche des Waldes sind klasse.

    Bei uns ist es so, dass sich die Besitzer des Waldgrundstückes auf dem die Bank steht um die Bank kümmern. Das glaube ich müssen sie nicht, aber sie tun es. Es kommt auch einmal vor, dass sich die Gemeinde um diese Dinge kümmert.

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