Bild:
Bild:Venetian WorkBild:Early EgyptianBild:Early Eyptian 2Bild:Chris DerconBild:Mirta d`ArgenzioBild:Robert Rauschenberg Preview Gäste

Robert Rauschenberg

Der amerikanische Pop-Art Künstler Robert Rauschenberg verstarb am Montag, den 12. Mai im Alter von 82 Jahren in seinem Haus auf Captiva Island in Florida.

Dieser Beitrag steht in großem Respekt für den so plötzlich verstorbenen Künstler.
Ein Verlust.

Im Haus der Kunst in München läuft seit dem       9. Mai seine Ausstellung “travelling ‘70-’76″.

Bilder anbei:

Impressionen des Preview an dem Rauschenberg wegen seines Gesundheitszustandes leider schon nicht mehr teilnehmen konnte. Werke Rauschenbergs: “Venetian work” und “Early Egyptian”. Chris Dercon, Mirta d`Argenzio – Kuratorin der Ausstellung, Patrizia Dander und Gäste

…………………………

Robert Rauschenberg
travelling ‘70-’76
Haus der Kunst
09 mai 08 / 14 sep 08

In den 1950er Jahren begann der amerikanische Künstler Robert Rauschenberg (*1925 – +2008), die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur auszuloten, indem er Fundstücke wie Glühbirnen, Pappkartons oder Autoreifen in seine Arbeiten integrierte. Es entstanden die “combine paintings” und frei stehenden “combines”, die Rauschenberg international berühmt machten. Neben Jasper Johns gilt er als Wegbereiter der amerikanischen Pop-Art. In die Kunst Robert Rauschenbergs fließt stets ein, was der Künstler in seiner Umgebung vorfindet, die Dinge des Alltags: “Alles weckt meine Neugier. und gern lasse ich mich verblüffen, auch von den unscheinbaren Dingen… auch und gerade das Unbedeutende hat eine Würde, ein Geheimnis.” Nach seiner außerordentlich erfolgreichen Zeit in New York machte sich Rauschenberg Ende der 1960er Jahre erneut auf die Suche – nach einem neuen Ort und neuen Möglichkeiten für sein künstlerisches Schaffen. 1970 verließ er New York und übersiedelte nach Captiva Island, Florida. Die darauf folgenden Jahre waren geprägt von zahlreichen Reisen nach Europa, Israel und Indien, auf denen sich Rauschenberg für neue Ausdrucksformen, Materialien und Techniken öffnete. Die Ausstellung travelling ’70 – ’76 zeigt nun jene Serien und Arbeiten, die das Ergebnis seiner persönlichen Erlebnisse und seiner Zeit auf Reisen sind. Es sind Werke von außergewöhnlicher Schlichtheit, Frische und Präzision und sie zeugen von der Leichtigkeit und großen Erfindungsgabe, mit denen Rauschenberg die Lebenswelt in sein Werk einbezieht. Textquelle: Haus der Kunst, mit freundlichem Dank.

Unbedingt lohnenswert anzusehen!

16. Mai 2008
Bild:
Bild:parrworld_02Bild:parrworld_03Bild:parrworld_04Bild:parrworld_05Bild:parrworld_06Bild:parrworld_07Bild:parrworld_08Bild:parrworld_09Bild:parrworld_10Bild:parrworld_11Bild:parrworld_12Bild:parrworld_13

Martin Parr – “parrworld”

“parrworld” – Martin Parr

Haus der Kunst
07 mai 08 – 17 aug 08

Ungewöhnliche Perspektiven, grelle Farben und skurrile Motive – das sind die Markenzeichen des britischen Fotografen Martin Parr. Sein unnachahmlicher Blick entlarvt das Banale ebenso wie das Groteske, doch sind seine Bilder immer auch originell und humorvoll. Die Ausstellung setzt Parrs Fotografien erstmals in einen Dialog mit seinen Sammlungen – eine fotografische Wunderkammer, eine unterhaltsame und zugleich ernsthafte Analyse des Mediums Fotografie.

Mit Martin Parr setzt des Haus der Kunst die 2003 aufgenommene Reihe von Präsentationen fotografischer Sammlungen fort.

Textquelle: Haus der Kunst

8. Mai 2008