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…ist immer der Eigene!
So viel steht fest und wird mir sicher von (fast) jedem Hundebesitzer ein wohlwollendes Kopfnicken einbringen.
Falls Sie kein Hundebesitzer sein sollten, nie einer waren und nie einer werden wollen, sollten Sie folgende Zeilen einfach nicht lesen und sich anderweitig mit Bilder auf diesem Blog vergnügen…
Dies ist also Mae, die beste und schlaueste Hündin der Welt, meine Gefährtin auf allen Wegen. Ein Australian Shepherd aus dem Allgäu: Shadow eine unglaubliche Therapiehündin ihre Mutter und Robin der Aufpasser ihr Vater. Seit ich denken kann, habe ich mir einen Hund gewünscht und vor vier Jahren konnte ich mir diesen Wunsch endlich erfüllen. Mit Mae habe ich dann genau die Hündin bekommen, die zu mir passt und mit ihr bin ich mehr zusammen als mit sonst irgendjemand anderem. (Oder würden Sie sich bei der Sekretärin zum Warten abgeben lassen oder auch mal beim Gespräch mit einem Kunden im Restaurant unter meinem Stuhl liegen?)
Im diesem April wird sie vier Jahre alt und eher untypisch für ihre Rasse: ein ruhige manchmal fast ein wenig faule Hündin, die aber ihren Job des Hütens und Wachhundes trotzdem vorbildlich erfüllt. Auch das Abkommen, das wir miteinander haben, aufeinander aufzupassen, macht sie mit Bravour. Und immer in Bemühung zu gehorchen, sollte es notwendig sein. Sie ist mein größter Schatz. Extrem loyal – außer es gibt Menschen-Männer, die sie interessieren oder Anna Stiller, ihre Trainerin ist da.
Neidisch? Besser nicht.
Sie ist auch: launisch, gefräßig, fordert mit Brummen nachhaltig nach den Dingen die ihr zu ihr zugehörig, gerecht und richtig erscheinen, schnappt auch mal durchs Tor nach anderen Hunden, die ihre Autorität anzweifeln, staucht Welpen zusammen, um gleich mal klar zu machen, wer hier der Boss ist – sprich der Spiegel meiner selbst und somit nur bedingt „lieb“… Aber – die Allerbeste und unverzichtbar!
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Anna Stiller – Mae´s Trainerin
Mae´s Ziehsohn und täglicher Begleiter
Rainwood-Aussies im Allgäu
30. Oktober 2007
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An dieser Stelle möchte ich die neue Webseite mit dazugehörendem Blog der Bildhauerin Mechthild Ehmann vorstellen, die ich dieser Tage ins Netz gestellt habe und deren künstlerische Arbeit ich sehr schätze.
www.mechthildehmann.de
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Aktuelle Ausstellung in München:
“Vitamorphose”
Im Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel “Noch mal Leben vor dem Tod“ (Photographien und Geschichten vom Lebensende von Walter Schels und Beate Lakotta) werden Skulpturen von Mechthild Ehmann in der Dreifaltigkeitskirche in München-Zentrum gezeigt: Die Dreifaltigkeitskirche lädt den Besucher der Ausstellung ein, seine Empfindungen, seine Gedanken, seine Ängste und alles, was durch den Besuch der Ausstellung in Bewegung kommt, in einen neuen Zusammenhang zu setzen.
Eine kreuzförmig angelegte Installation von Skulpturen aus Marmor vergegenwärtigt die seelische Bewegung der Erfahrung in der eigenen Lebensgeschichte, konzentriert sie und führt sie weiter zur Erfahrung des Durchdringens und der Gleichzeitigkeit von Leben und Tod, des Stirb und Werde.
Ort: Dreifaltigkeitskirche, Nähe Lenbachplatz, München
Zeit: 19. Oktober bis 07. Dezember 2007
Mehr dazu unter „Noch mal Leben München“
29. Oktober 2007
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Um ein wenig von dem wunderbaren Herbstwetter in Erinnerung zu behalten, hole ich die Bilder vom Kettenkarussell hervor, die auf dem Oktoberfest dies Jahr entstanden sind.
Riesenrad und Kettenkarussell sind die einzigenDinge, die ich persönlich an Geschwindigkeit und Höhe auf der Wies´n aushalte. Alles andere ist mir zu schnell, zu laut. Aber da bin ich wohl einfach etwas altmodisch.
Ich erinnere mich gut: als Kind habe ich es geliebt im Kettenkarussell zu fliegen!
24. Oktober 2007
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Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung über die Mittagswies´n hat sich bestätigt:
Bereits um 14:30 Uhr an einem Wochentag war der Bär los auf dem Oktoberfest. Die Zelte gefüllt, die Stimmung gut und eine Luft wie in den tropischen Klimazonen des Botanischen Gartens; die Fahrgeschäfte voll besetzt und die ersten Bierseeligen bereits unterwegs. Das Wetter hätte noch einen blaueren bayerischen Himmel bieten können (wir sind´s ja hier g´wöhnt) , aber es war trocken und lau und die Menschen gut gelaunt.
6. Oktober 2007
Kategorie Privates | 2 Kommentare »