Plattln am 1. Mai
Was gibt es besseres als am 1. Mai auf der Wankhüttn auf 2.400 Meter Höhe in direkter Nachbarschaft zur Zugspitze a “zünftige Musi” und an Plattler zu sehn?
Antwort: S´gibt nix bessres! In diesem Sinne: Schee wars! So schee!
Im Zuge des Aufbaus meines Bayernarchives war die Ausbeute phänomenal und ich geb ein herzliches “Vergeltsgott” an die Burschn vom Plattln, die Musikanten und die Wirtsleut von der Wank Hüttn, Marion Becker und Jürgen Stoll. S´war a echte Freud!
Die Wankhütte: http://www.becker-stoll.de
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Schuhplattler
Der Name „Schuhplattler“ stammt etwa aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die älteste Erwähnung stammt von einem Mönch, der um 1050 in der Ritterdichtung Ruodlieb einen Tanz beschrieb, der dem späteren Schuhplattler in Gebärden und Bewegungen ähnelt. Die Tanzbewegungen waren ursprünglich Werbetanzfiguren, ein Tänzer wollte seine Tänzerin mit akrobatischen Figuren beeindrucken und damit für sich gewinnen. Meist im Drei-Viertel-Takt eines Ländlers absolvierte der Bursch eine Folge von Sprüngen und Hüpfbewegungen nach dem Rhythmus der Musik. Dabei schlug (plattelte) er sich selbst auf Schenkel, Knie und Fußsohlen, klatschte in die Hände und stampfte mit den Füßen auf. Vorher und nachher drehte er sie (sein Dirndl) unter den Händen oder tanzte mit ihr Walzer. Quelle: www.wikipedia.de
1. Mai 2007

Am 30. Mai 2007 um 21:47 Uhr
[...] In diesem Sinne: Schee wars! So schee! …] Und mehr davon erhalten Sie auf den Seiten von Anna Fiore, die das alles im Bild festgehalten [...]