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Der beste Hund der Welt …

…ist immer der Eigene!
So viel steht fest und wird mir sicher von (fast) jedem Hundebesitzer ein wohlwollendes Kopfnicken einbringen.

Falls Sie kein Hundebesitzer sein sollten, nie einer  waren und nie einer werden wollen, sollten Sie folgende Zeilen einfach nicht lesen und sich anderweitig mit Bilder auf diesem Blog vergnügen…

Dies ist also Mae, die beste und schlaueste Hündin der Welt, meine Gefährtin auf allen Wegen. Ein Australian Shepherd aus dem Allgäu: Shadow eine unglaubliche Therapiehündin ihre Mutter und Robin der Aufpasser ihr Vater. Seit ich denken kann, habe ich mir einen Hund gewünscht und vor vier Jahren konnte ich mir diesen Wunsch endlich erfüllen. Mit Mae habe ich dann genau die Hündin bekommen, die zu mir passt und mit ihr bin ich mehr zusammen als mit sonst irgendjemand anderem. (Oder würden Sie sich bei der Sekretärin zum Warten abgeben lassen oder auch mal beim Gespräch mit einem Kunden im Restaurant unter meinem Stuhl liegen?)

Im diesem April wird sie vier Jahre alt und eher untypisch für ihre Rasse: ein ruhige manchmal fast ein wenig faule Hündin, die aber ihren Job des Hütens und Wachhundes trotzdem vorbildlich erfüllt. Auch das Abkommen, das wir miteinander haben, aufeinander aufzupassen, macht sie mit Bravour. Und immer in Bemühung zu gehorchen, sollte es notwendig sein. Sie ist mein größter Schatz. Extrem loyal - außer es gibt Menschen-Männer, die sie interessieren oder Anna Stiller, ihre Trainerin ist da.

Neidisch? Besser nicht.
Sie ist auch: launisch, gefräßig, fordert mit Brummen nachhaltig nach den Dingen die ihr zu ihr zugehörig, gerecht und richtig erscheinen, schnappt auch mal durchs Tor nach anderen Hunden, die ihre Autorität anzweifeln, staucht Welpen zusammen, um gleich mal klar zu machen, wer hier der Boss ist – sprich der Spiegel meiner selbst und somit nur bedingt „lieb“… Aber – die Allerbeste und unverzichtbar!

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Anna Stiller - Mae´s Trainerin

Mae´s Ziehsohn und täglicher Begleiter

Rainwood-Aussies im Allgäu

14. April 2008
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Kirschblüten & Frühlingsblüher

Kurz bevor es wieder angefangen hat zu regnen und zu graupeln, habe ich die ersten blühenden Bäume mit ihrer so intensiven und gleichzeitig so sanften Blütenpracht eingefangen.

 Etwas für die Winterseele, die sich nach der Sonne sehnt!

3. April 2008
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Weinsafari

Eingeladen wurde zu einer besonderen Weinsafari durch drei Weinregionen mit entsprechenden kulinarischen Köstlichkeiten des gleichen Landes:

Erste Etappe im Restaurant Makassar:
Cloudy Bay Marlborough, Neuseeland
Cloudy Bay war eines der ersten Weingüter (1985) in Marlborough und erlangte innerhalb kurzer Zeit Weltruf mit seinem aromatischen, kräftigen Sauvignon Blanc.

Die gereichten Weine:
Cloudy Bay Sauvignon Blanc 2007: Lebendige Aromen, reines Fruchtbouquet, elegante Struktur. Aromen: Stachelbeere, Grapefruit, Zitronengras und eine unvergleichliche Frische verbunden mit mineralischen Noten und nachhaltigem Eindruck.

Cloudy Bay Chardonnay 2005: Komplexer Chardonnay mit intensiven Aromen von Zitrus- und Steinfrüchten, kombiniert mit hintergründigen Röstaromen vom Barrique und Noten von feinem Hefelager. Verkauf nach 2-jähriger Reifung, ein Wein mit ausgezeichneter Lagerfähigkeit.

Das korrespondierende Gericht: Eine Auswahl von Leckereien aus dem Pazifischen Ozean.

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Zweite Etappe im Café Reitschule am Englischen Garten:

Terrazas de los Andes Mendoza, Argentinien
1850 brachte Michel Pouget aus Frankreich Malbec nach Argentinien. Bodegas Chandon wurde 1959 als erste Niederlassung von Moët & Chandon außerhalb Frankreichs gegründet. Terrazas de los Andes renovierte eine 1898 erbaute Weinkellerei mitten in Perdriel, in der Provinz Mendoza.

Die gereichten Weine:
Terrazas Reserva Malbec 2005: Der Wein überzeugt durch seine üppige Aromatik nach roter Marmelade, Kirschen, getrockneten Pflaumen, Rosinen und Veilchen mit Noten von Röstaromen wie Vanille und Karamell. Harmonisch, mit guter Tanninstruktur, voluminöser und fruchtiger Charakter mit einem langen Abgang.

Terrazas Reserva Cabernet Sauvignon 2003: Bouquet mit markanter Aromatik: Pflaume, schwarze Johannisbeere und Sauerkirsche mit Gewürznoten, Trockenfrüchten und Zedernholz. Am Gaumen bleibt der Wein eindringlich und zeigt runde Tannine, stoffigen Charakter mit geschmeidigem Abgang.

Das korrespondierende Gericht: Argentinisches Filetsteak mit karamellisierter Tomate, feurigen, schwarzen Bohnen und gebackener Mini-Kartoffel mit sour cream.

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Dritte Etappe im Lenbach:

Cape Mentelle, Margaret River West-Australien
Als eines der ersten Weingüter von Margaret River legte Cape Mentelle 1970 die ersten Weinberge zwischen dem Dorf und dem gleichnamigen Kap an.  Das einzigartige Meeresklima von Margaret River schafft ideale Bedingungen mit ausgeprägt regionalem Charakter. Cape Mentelle gewann bereits mit dem Kultwein Cabernet Sauvignon den wertvollsten australischen Weinmessepreis, die Jimmy Watson Memorial Trophy.

Die gereichten Weine:
Cape Mentelle Cabernet Merlot 2005: Elegante Assemblage, bei der der Merlot dem strafferen Cabernet etwas Weichheit gibt. Die feinen Tannine geben dem Wein Struktur. Aromen von konzentrierten Beerenfrüchten und süßlicher Vanille bilden den fruchtigen Charakter.
Cape Mentelle Shiraz 2004: Opulenten Stil mit komplexem, fruchtigem, würzigem und pfeffrigem Charakter. Fruchtigen Aromen von Brombeere und Pflaume, von einer feinen Tanninstruktur begleitet.

Das korrespondierende Gericht: Rosa gebratenes Straußenfilet, geschmortes Känguruh-Roastbeef und Feuergarnele auf Mango-Lauch-Gemüse und Mais-Pancakes.

Im Anschluß dieses wunderbaren entspannten Abends voller Aromen und Köstlichkeiten fand sich die Gesellschaft in der Lenbach Bar ein um den Abend ausklingen zu lassen.

25. März 2008
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Ostern und das Osterei

Osterei und Osterhase haben sich als symbolische Speisen des heidnischen Frühlingsfestes, in der sie meist Symbole der Fruchtbarkeit darstellten, bis heute erhalten. Dabei ist das Färben von Eiern zu Ostern eine weitverbreitete christliche Tradition, die von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa bekannt ist. In zahlreichen Spielen für Kinder sind die bunt gefärbten Ostereier begehrte Gewinne.
Für Deutschland werden gefärbte Eier erstmals im frühen 13. Jahrhundert erwähnt. 1553 wird von roten Eiern bei der österlichen Speisenweihe berichtet. Die Bezeichnung Osterei tauchte erstmalig 1615 in Straßburg auf. 1617 spricht E. Puteanus in seinem Werk Ovi Euconium von beschrifteten, bemalten und geätzten Ostereiern, desgleichen S. Frank 1682 in der Schrift Satyrae, in der auch das Verstecken der Ostereier erwähnt wird.
(Textquelle: Wikipedia mit herzlichem dank!)

Wie auch immer Sie es feiern oder nicht feiern, mit oder ohne bemalte Ostereier: ich wünsche eine wunderbare Osterzeit!

22. März 2008